Pressestimmen:
Der Tagesspiegel, am Mittwoch, 13.02.2002

"Roter Kreis auf bunten Kacheln
Einfach unschlagbar: Der Stadtplandienst wird jeden Monat fünf Millionen Mal aufgerufen

Es ist eine von den seltenen Internet-Seiten, deren Zweck auf Anhieb erkennbar ist [...]
Stadt auswählen, Adresse eintippem, fertig. Keine Nachrichten, kein Shopping, kein Firlefanz. Vermutlich gehört gerade diese Reduktion auf quasi eine einzige Funktion zum Erfolgsrezept des in Berlin erfundenen und von Berlin aus betriebenen, bundesweit genutzten Online-Stadtatlas-Services. Zugleich ist die Benutzung frappierend simpel, die Antwort kommt schnell und extrem zuverlässig. [...]
'In München hat der Stadtplandienst regelrecht Kult-Charakter', erzählt Hans Biermann, Geschäftsführer der Euro-Cities AG, die den Online-Stadtplandienst betreibt. [...]
Mit seinen rund fünf Millionen Zugriffen bewegt sich die Stadtplandienst-Seite in einer Frequntierungs-Region, die sonst nur große Suchmaschinen- oder News-Portale besetzten. [...] 'Über den Verkauf von Bannerflächen kann man einen solchen Dienst höchstens zu zehn bis 15 Prozent finanzieren', weiss Geschäftsführer Biermann. Der wesentlich größere Teil komme über den Verkauf von Lizenzen.
Denn digitale Straßenkarten sind ein wertvolles Inhalts-Gut, das aufwändig produziert wird. "Wir investieren eine bis 1,5 Millionen Euro jährlich in den Stadtplandienst, plus Refreshkosten', sagt Biermann, ein gewiefter Verlagsmanager und Geodaten-Spezialist, der seine einzelnen Verlage einst an Bertelsmann verkaufte, seit kurzem, nach Rückkäufen, aber wieder unabhängig ist. [...]"

von: Henry Steinhau