Die Entwicklung der Euro-Cities AG

Lesen Sie hier alles über die Entstehungsgeschichte der Kartenwerke, die 1990 in Berlin begann. Bereits 1996 wurde der Prototyp des Stadtplandienstes ins Internet gestellt. Klein fing man damals an: Berlin ging ins Netz, auch damals schon mit der Prämisse, alle Adressen hausnummerngenau darzustellen.

2015
GeoContent ist neuer Luftbildpartner von stadtplandienst.de.
2014
Stadtplandienst startet mit einer neuen mobilen Version unter momaps.de.
2013
Einbau von den Senkrecht- und Schrägluftbilder von BLOM.
Oktober 2013
Mit einem eigenen Stand ist Webmaps auf der ExpoReal vertreten. Dort wird ein neues Preismodell vorgestellt. Weiterhin verzeichnet Webmaps ein täglich steigendes Interesse im Markt.
August 2013
Der Stadtplandienst beginnt mit den Arbeiten an der Zoomstufe Detailplan.
September 2012
Stadtplandienst gemeinsamer Testsieger beim großen Landkarten und Stadtplan Test.
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November 2011
Als neuestes Produkt wird webmaps.de auf den Markt gebracht. Dort gibt es zeitlich befristete Lizenzen für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft, die auch im Internet genutzt werden dürfen. Bereits zum Start gibt es ein breites Angebot unterschiedlicher Karten und Luftbildern, aus dem die Mitglieder des Webmaps-Kartenclubs frei auswählen können.
Oktober 2011
Erneuerung der POI-Datenbank für Discounter, Lebensmittelmärkte, Banken, Schulen und Kitas. Gleichzeitig wurden auch die POI-Logos erneuert und sind jetzt als große und gut erkennbaren Grafiken erkennbar.
Februar 2011
Bing Maps (Microsoft Corp.) und Stadtplandienst.de (Euro-Cities AG) versorgen ab sofort gemeinsam das offizielle Online-Portal der Hauptstadt Berlin.de und die Website BerlinOnline.de mit optimiertem Karten- und Luftbildmaterial. Im Rahmen eines zweijährigen Kooperationsvertrages bündeln die Anbieter ihre Stärken und Angebote zu einem umfassenden Servicepaket für den Betreiber der offiziellen Website der Stadt Berlin. Bing Maps stellt sein hochwertiges Luftbildmaterial von Berlin zur Verfügung, Stadtplandienst.de bringt sein Know-how ein, verkehrstechnische Änderungen wie Baustellen oder geänderte Straßennamen tageaktuell ins Kartenmaterial zu integrieren. Für die Nutzer der Berliner Stadtportale bedeutet das: Individuelle Wegbeschreibungen und Suchanfragen nach Restaurants, Museen und anderen Sehenswürdigkeiten werden jetzt noch schneller und präziser bereitgestellt. Als zusätzlichen Mehrwert erhalten sie in den Suchergebnissen umfangreiche Informationen zu den einzelnen Locations, die ihnen auf dem Weg durch die Hauptstadt weiterhelfen.
Januar 2011
Der Stadtplandienst hat heute den Wechsel des Koordinatensystems auf WGS84 (World Geodetic System 1984) auch für die Zoomstufe Übersichtsplan 1 vollzogen. Ab sofort ist auch diese bereit, direkt mit Navigationsdaten zu arbeiten.
Dezember 2010
Die Europäische Kommission eröffnet ein kartellrechtliches Prüfverfahren gegen Google Inc. wegen des möglichen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung in der Online-Suche unter Verstoß gegen die europäischen Kartellrechtsvorschriften. Die Kartellbeschwerde der Euro-Cities AG, aus August 2009 beim Bundeskartellamt in Bonn, wird durch das Directorate General for Competition in Brüssel an sich gezogen. Das Ermittlungsverfahren folgt zahlreichen Beschwerden von Anbietern von Karten- und Suchdiensten europaweit über die Benachteiligung ihrer Dienste in den unbezahlten und bezahlten Suchergebnissen von Google, zusammen mit der bevorzugten Platzierung von Googles eigenen Diensten.
Dezember 2010
Der Stadtplandienst hat heute den Wechsel des Koordinatensystems auf WGS84 (World Geodetic System 1984) auch für die Zoomstufe Straßenkarte vollzogen. Ab sofort ist auch diese bereit, direkt mit Navigationsdaten zu arbeiten.
November 2010
Mit der Zoomstufe Stadtplan beginnt der Stadtplandienst heute die Referenzierung seiner Karografie zu wechseln. Nach und nach werden die anderen Zoomstufen nachziehen.
Das frühere Gauß-Krüger-Koordinatensystem, das lange Zeit der Standard im deutschen Raum war, wird jetzt abgelöst durch das Navigationsdaten taugliche WGS84 (World Geodetic Sytem 1984). Somit wird es möglich Daten von Points of Interests ohne zusätzliche Koordinatenumrechnungen aufzublenden und das Kartenmaterial als neue Kartenebene in Navigationsgeräten zu nutzen.
Oktober 2010
Die Euro-Cities AG und ein weiteres Unternehmen reichen am Landgericht Hamburg Klage gegen Google Ireland Ltd. ein, um zentrale Bestandteile des Google Werbesystems AdWords mit sogenannten "Auktionen" für Textwerbung auf Suchergebnisseiten und deren Preisfindung gerichtlich prüfen zu lassen, und gegebenenfalls die Verwendung des Begriffs "Auktion" zu untersagen.
März 2010
Großer Landkarten und Routenplaner Test. "Sensationell gut. Alle deutschlandweiten Verkehrsfreigaben seit Januar 2010 kennt der Stadtplandienst."
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Januar 2010
Gründung der Firma Inselferien GmbH als 100-prozentige Tochter der Euro-Cities AG mit Sitz in Gelsenkirchen. Geschäftsführer wird Herr Simon Biermann.
Dezember 2009
Der Stadtplandienst wird Sponsor der Vierschanzen-Tournee und zeigt sich an den Austragungsorten mit einem eigenen Heissluftballon.
Dezember 2009
Der Stadtplandienst wird Sponsor der Vierschanzen-Tournee und zeigt sich an den Austragungsorten mit einem eigenen Heissluftballon.
Dezember 2009
Die erste Wandkarte Mallorcas ist fertiggestellt und wird über Amazon vertrieben.
Dezember 2009
Die erste Version von Inselferien.de mit Karten von Mallorca und Tausenden von POIs geht an den Start. Zwei Euro-Cities-Spezialisten auf Mallorca nehmen insgesamt über 15.000 POIs auf, fotografieren diese und sammeln Informationen über die Landschaft und Besonderheiten Mallorcas, die es in dieser Form und Menge bisher nirgends gibt.
Oktober 2009
Mit Wandplan24.de wird der erste Online-Wandkartendienst mit vorkonfigurierten Städten in Betrieb genommen. Das Besondere: Die Karten werden tagesaktuell automatisch aus dem Material des Stadtplandienstes erstellt.
August 2009
Die Euro-Cities AG reicht beim Bundeskartellamt eine Kartellbeschwerde gegen Google Inc. ein. Vertreten wird dabei die Euro-Cities AG durch die Anwaltskanzlei Boehmert & Boehmert. Laut Auskunft des BKartA ist dies die erste Beschwerde, die gegen Google eingereicht wurde.
August 2009
Wegen technischer Zählprobleme auf Seiten der IVW wurde die Mitgliedschaft bei der IVW im August beendet und die Zählung der Zugriffszahlen durch die IVW somit eingestellt.
Ab sofort können Sie die monatlichen Zugriffszahlen auf den Stadtplandienst wieder an dieser Stelle verfolgen
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Dezember 2007
Der Stadtplandienst.at für Österreich startet in den Zoomstufen Stadtplan bis Landkarte 3 zunächst mit den 10 größten Städten Bregenz, Graz, Klagenfurt, Linz, Innsbruck, Salzburg, St. Pölten, Villach, Wels, Wien.
Die Kartensubstanz des Stadtplandienstes mußte für Österreich an die geografischen Gegebenheiten der Alpen angepasst werden. Die Karten besitzen jetzt eine Schattendarstellung, um die Bergformen erkennbar zu machen sowie unterschiedliche Färbung des Untergrundes, um die verschiedenen Höhen zu verdeutlichen (Höhenstufen).
Juli 2007
Stadtplandienst.de erhält nach 10 Jahren ein neues Logo.
Mai 2007
Der Stadtplandienst wird jetzt IVW gezählt. Seit Mai 2007 nimmt der Stadtplandienst offiziell am IVW-Kontrollverfahren (IVW = Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) teil. Er wird seit April 07 durch die IVW gezählt und liefert somit verläßliche Angaben über PageImpressions (PIs) und Visits.
August 2006
Der dynamische Stadtplandienst in der Beta-Version wird gestartet. Mit Hilfe der Internettechnologie AJAX wird der Stadtplandienst intuitiv erfahbar. Der Stadtplanausschnitt kann stufenlos per "Hand" geschoben und gezoomt werden.
Mai bis Juli 2006
Die Kartensubstanz 2006 ist jetzt komplett. Die Euro-Cities AG besitzt jetzt sämtliche Rechte am neuen Kartenmaterial, das im Stadtplandienst in den Maßstäben 10.000 bis 7,5 Mio. eingebunden ist.
Die Karten können sowohl für die Webseite, als auch für Printprodukte erworben werden.
»mehr Informationen zu Maßstäben
Mai 2006
Die Objektsuche im Stadtplandienst gewinnt an Bedeutung. Die neuartige Darstellung einer Objektliste erhöht die Wahrnehmung der Objektinhalte im Stadtplandienst.
Die Datenbank wird stetig um neue Objekte in den Objektkategorien Ausgehen, Kunst & Kultur, Natur, Öffentliche Einrichtungen, Sport, Übernachtung, Verkehr und mehr gefüllt.
Dezember 2005
Die Kartensubstanz 2006 für verdichtete Städte geht an den Start.
Die ersten Städte sind mit neuer Kartensubstanz online gegangen. Die Karten wurden von Grund auf neu digitalisiert.
Als Grundlage dafür dienten die neuesten amtlichen Kartensubstanzen in den Maßstäben 1:5.000 bis 1:20.000 bzw. die DLM-Daten 2006 des Bundesamt für Kartographie (BKG). Die topografische Darstellung wird durch den öffentlichen Nahverkehr, die Beschriftung der Länder, Gemeinden, Städte, Straßen, Plätze, Gebäude, Gewässer und Grünflächen sowie einen komplett neuen Satz von Signaturen ergänzt.
Oktober 2004
Der Stadtplandienst geht mit einer neuen, flächendeckenden Kartensubstanz online. Das gesamte Bundesgebiet wird in der Zoomstufe Stadtplan komplett dargestellt.
Januar 2004
Der Stadtplandienst hat jetzt 605 Orten im Netz.
Hans Biermann freut sich, dass er Im Verlauf des Jahres 2004 mit der Zugriffszahl auf den Stadtplandienst die 10-Millionenmarke hinter sich gelassen hat. Die Zugriffszahlen liegen jetzt stetig bei 11,5 Mio PIs pro Tag.
2003
"Autofahrer-Atlas Rheinland" unter der Marke "Falk":
Herausgeber ist der Mairs Geographischer Verlag, die Kartographie und die Produktion werden von der Mobilitätsverlag GmbH erbracht.
2003
Interessierte Beobachter können eine neue Entwicklung beim Stadtplandienst registrieren:
Mit Potsdam kommt die erste nicht-hausnummergenaue Stadt in den Stadtplandienst. Das ist notwendig, da für eine Reihe wichtiger Städte keine (bezahlbaren) Hausnummernkoordinaten angeboten werden. Um das Manko wenigstens teilweise auszugleichen, kann man in diesen Städten zusätzlich nach einer Kreuzung bzw. Einmündung suchen.
Die Zugriffszahlen bewegen sich knapp unterhalb der 10-Millionenmarke pro Monat.
Anfang 2003
Erste Großräume werden lückenlos geschlossen. Das Ruhrgebiet steht jetzt vollständig im Netz.
2002
Die Kartenwerke des Stadtplandienstes werden von der Firma pdassi als Software für PalmOS-PDAs aufbereitet und auf den Markt gebracht.
Es folgt die Software für Pocket PCs, für PCs und für verschiedene Handytypen.

Pressestimmen:
Im Internet unter:
golem.de - IT-News für Profis, am 09.09.2002
"Elektronischer Stadtplan für PalmOS-PDAs"
[http://www.golem.de/0209/21565.html]
Anfang 2002
"Autofahrer-Atlas Ruhrgebiet" unter der Marke "Falk":
Herausgeber ist der Mairs Geographischer Verlag, die Kartographie und die Produktion werden von der Mobilitätsverlag GmbH erbracht.
September 2002
Der neue Atlas für Autofahrer vom Mobilitätsverlag erscheint unter der Marke "Falk":
"Autoatlas Bundes-Blitzer Deutschland"
Lange Vorbereitungen waren notwendig, um über 2.500 stationäre Rotlicht- und Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen in diesem Atlas zu präsentieren: Abfahren, Vermessen, Fotografieren.

Pressestimmen:
Im Internet unter: Autobild.de, am 12.09.2002
"Bremsen statt büßen"
September 2001 - 2002
Der Stadtplandienst wächst stetig:
Nach und nach werden immer mehr Städte hausnummerngenau eingestellt. Dabei achtet Hans Biermann auf eine Art Idealverteilung der Städte über ganz Deuschland.
Die Zugriffszahlen liegen Ende 2002 bei 7 Mio. PIs pro Monat.

Pressestimmen:
Der Tagesspiegel, am Mittwoch, 13.02.2002
"Roter Kreis auf bunten Kacheln"
September 2001 - 2002
"Autofahrer-Atlas Hamburg" unter der Marke "Falk":
Herausgeber ist der Mairs Geographischer Verlag, die Kartographie und die Produktion werden von der Mobilitätsverlag GmbH erbracht.

Pressestimmen:
BILD Hamburg, am Donnerstag, 22.11.2001
"Autofahrer arbeiten mit dem neuen Stadtplan"
Juni 2001

In Zusammenarbeit mit der Hansestadt Rostock sind drei verschiedene Varianten des "Amtlichen Stadtplan Rostock" erschienen:

"Rostock von der Rolle" für die Wand
Juni 2001
"Rostock Classic": gleiches Kartenwerk wie der Wandplan aber in gefalzter Form
Juni 2001
"Rostock City & Strand" für den Ostseeurlauber mit ÖPNV, Hotel- und Pensionsverzeichnis
März 2001
Die StadtINFO Verlag GmbH firmiert jetzt unter der Bezeichnung Mobilitätsverlag GmbH.
März 2001
Erstmals kommt die Berliner Stadtplan CD mit Routingfunktion heraus:
"Berlin Stadtplan CD Routing"
Hausnummernscharfe Straßensuche, Setzen von bis zu 10 Zwischenpunkten, Strecken- und Zeitoptimierung der Zwischenstopps, Objekt-Routing z.B. zu Hotels
2000
Aufsetzend auf den "Hamburg tourist" wird der neue Faltplan "Hamburg City & Mehr" auf den Markt gebracht. Er zeichnet sich durch ein handlicheres Format und einen größeren Maßstab aus. Das dargestellte Gebiet beschränkt sich auf für Hamburgbesucher relevante Bereiche.
Juli 2000
Die PCS-Satztechnik GmbH überträgt sämtliche Nutzungsrechte am Stadtplandienst an die Euro-Cities AG.
Juni 2000
Die Bertelsmann AG verkauft den Stadtplandienst an die PCS-Satztechnik GmbH.
März 2000
Die Bertelsmann AG verkauft die Markenrechte des StadtINFO Verlages sowie den gesamten Berliner Printbereich an Mairs Geographischen Verlag.
März 2000
Jetzt gibt es den Wandplan "Berlin von der Rolle" mit gleichem Karteninhalt auch als Faltplan: der "Berlin Classic"
Januar 2000
Adäquat zur Berliner Version gibt der StadtINFO Verlag einen Wandplan für Hamburg heraus: den "Großplan Hamburg"
2000
Ein neuer Faltplan ersetzt den "Brandenburg Duo": der "Brandenburg & Deutschland".

Brandenburg enthält Freizeittipps und Blitzerstandorte, die Deutschlankarte enthält National- und Naturparks und Ferienstraßen.
Dezember 1999
Weltneuheit: Der handliche Plan für die Tasche erscheint: "Berlin City KlippKlapp"
Mit praktischem Daumenregister: Daumen drauf - Klappen - Finden. Berliner City mit U- und S-bahn, Botschaften, Behörden und einer Restaurantauswahl.

Pressestimmen:
Berliner Kurier, am Donnerstag, 16.12.1999
"Mit dem Klipp-Klapp-Plan quer durch Berlin"
November 1999
Erstmals veröffentlicht der StadtINFO Verlag seinen Stadtplan für Berlin auch auf CD-ROM: die "Berlin Stadtplan CD"
Funktionen: Hausnummerngenaue Adressensuche, Entfernungsmessung in den Karten, Anzeige von Kultureinrichtungen und Übernachtungsmöglichkeiten
August 1999
Pünktlich zum Start der Bundesliga-Saison 1999/2000 bringt Hans Biermann mit seinem StadtINFO Verlag einen Wegweiser für den Hertha-Fan heraus: den "Offiziellen 1. Bundesliga Fan-Atals 199/2000"
Inhalte: Terminplan, Vereinsgeschichte, Spielerdaten, Anfahrten zu Auswärtsspielen mit Karten, Angaben über Parkplätze und Bahnverbindungen, Ticketpreise uvm.

Pressestimmen:
Der Tagesspiegel, am Donnerstag, 02.09.1999
"Hilfe für die Hertha-Fans in der Fremde - Wegweiser für die Auswärtsspiele"
Juni 1999
Speziell für Firmen, die transportieren oder lagern, kommt der "Großraumplan Berliner Ring" auf den Markt. Das dargestellte Gebiet umfasst den gesamten Berliner Ring in einem Maßstab, der eine Beschriftung aller Straßen zuläßt.

Pressestimmen:
Berliner Morgenpost, am Montag, 06.09.1999
"Ein Verlag setzt alles auf eine Karte: Erster Großraumplan Berliner Ring"
Mai 1999
Der "normale" Großplan Berlin wird um eine wichtige Information erweitert: Alle Postleitzahlen inkl. Postleitzahlengrenzen werden dargestellt: das neue Produkt heißt "Großplan Berlin mit Postleitzahlen"
April 1999
Aufsetzend auf den "Touristenplan Berlin" wird der neue Faltplan "Berlin City & Mehr" auf den Markt gebracht. Er zeichnet sich durch ein handlicheres Format und einen größeren Maßstab aus. Das dargestellte Gebiet beschränkt sich auf für Berlinbesucher relevante Bereiche.
1999
Adäquat zum "Blitzer Großraum Berlin und Brandenburg" bringt Hans Biermann mit dem StadtINFO Verlag einen Ringbuch-Atlas für den Großraum Hamburg von Lübeck bis Lüneburg heraus: den "Hamburg Handy"
September 1998
Der StadtINFO Verlag inklusive Stadtplandienst wird an die Reinhard Mohn GmbH (Bertelsmann AG) verkauft.
Mai 1998
Es erscheint ein Wandplan, der das gesamte Hamburger Stadtgebiet abdeckt: Der "Hamburg von der Rolle"
Als kleiner Bruder des Großplans ist er für alle geeignet, die nicht soviel Platz an der Wand haben.
Mai 1998
Die Domain "www.stadtplandienst.de" wird in Betrieb genommen.
Zu diesem Zeitpunkt umfasst der Kartendienst die Städte Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Krefeld und München.
1998
Als kleinen Bruder des "Großplan Berlin" bringt der StadtINFO Verlag den Wandplan "Berlin von der Rolle" heraus, der auch an kleinen Wänden Platz findet. Das Wandplan für den Heimgebrauch also.
1998
Für Hamburg bringt der StadtINFO Verlag adäquat zu Berlin in Zusammenarbeit mit der Tourismus-Zentrale Hamburg einen Touristenplan für die Hamburger City heraus: der "Hamburg tourist"
Juli 1997
Hans Biermann bringt mit dem StadtINFO Verlag und in Zusammenarbeit mit Motorradfahrern eine Karte für Motorradfahrer heraus: die "Biker-Card Berlin und Brandenburger Umland"
Besonders wichtig: Power-Magnet und Klettverschluss sichern die Karte ohne weitere Halterung auf dem Motorrad. Auf reiß- und wasserfestem Material gedruckt, mit Tourenvorschlägen, Tankmöglichkeiten uvm.

Pressestimmen:
Berliner Kurier, am Freitag, 04.07.1997
"Wetterfeste Biker-Card für Touren in und um Berlin"
Mai 1997
Als Planungs- und Orientierungshilfe in Berlin und Potsdam bringt der StadtINFO Verlag den "Großplan Berlin" heraus. Er ist sowohl als Papierversion erhältlich, als auch auf Kunststoffträger aufgezogen mit Schutzfolie beschichtet.
März 1997
In Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat und den Bezirken gibt Hans Biermann bundesweit erstmals den Behördenführer "Berlin mobil" auf den Markt. Neben einem Stadtatlas enthält der Führer einen ausführlichen Farhplanteil des ÖPNV und insgesamt 1.400 öffentliche Anlaufstellen mit näheren Informationen.

Pressestimmen:
Der Tagesspiegel, am Dienstag, 25.03.1997
"Machete im Behördendschungel"
1996
Der Axel-Springer-Verlag bindet auf seinem neuen Internetportal "GO ON" für die nächsten zwei Jahre den Stadtplan der Kulturbox mit den Karten der PCS-Satztechnik GmbH ein.
Hamburg und München werden in diesem Zuge erstmals online gestellt.

Pressestimmen:
Hamburger Abendblatt, am Donnerstag, 05.02.1998
"Die Stadt im Netz"

B.Z., am Mittwoch, 04.12.1996
"Wie kommt der Berliner Stadtplan ins Internet?"
September 1996
Der "Brandenburg Duo" erscheint am Markt. Brandenburg im Doppelpack: als Straßen- und Freizeitkarte mit Blitzampeln, stationären Radarfallen und Sehenswürdigkeiten.

Pressestimmen:
BILD Berlin, am Freitag, 06.09.1996
"2 Karten, 1 Preis"
Juli 1996
Hans Biermann nimmt unter der Internetadresse www.kulturbox.de/per/berlininfo/ den Prototyp des heutigen Stadtplandienstes für Berlin in Betrieb. Auch damals schon mit der Prämisse, alle Adressen hausnummerngenau darzustellen.
Die grundlegende Technik der Kacheldarstellung ist bis heute unverändert geblieben. Um die Datenmenge möglichst gering zu halten, ist die Farbigkeit stark eingeschränkt.
Schon am ersten Tag erreichten die Zugriffszahlen einen Wert von über 20.000 PIs (Page Impressions).

Pressestimmen:
iX, 7/1996
"Pixeljagd im Großstadtdschungel"
Juli 1996
Nach fünf Monaten Straßen-auf-und-ab-fahren bringt der StadtINFO Verlag den "Handy - Berliner Großraum" heraus. Hans Biermanns Idee, sämtliche Blitzampeln und stationäre Radarfallen zu verzeichnen, wird von Autofahrern dankend entgegen genommen.

Pressestimmen:

Der Tagesspiegel, am 18.07.1996
"'Ampel-Blitzer' inklusive"

Berliner Kurier, am 18.07.1996
"5 Monate auf der Straße - dann war der Plan fertig"
Mai 1996
Im Auftrag der Deutschen Bahn kommt ein neuartiges Kursbuch auf den Markt, der "Reiseatlas für Bahnfahrer". Neben dem üblichen Regionalfahrplan mit Kursbuchtabellen ist ein Reiseatlas mit Karten im Maßstab 1:250.00 integriert, die alle Bus-, Bahn- und Fähverbindung darstellen.

Pressestimmen:
Der Tagesspiegel, am Sonnabend, 11.05.1996
"'Reiseatlas' an allen Kiosken"
Juni 1995
Anläßlich der Reichstagsverhüllung vom Künstlerehepar Christo gibt Hans Biermann vom StadtINFO Verlag eine Sonderausgabe des Autofahrer-Atlas Berlin heraus:
Den Deckel ziert eine Grafik des verhüllten Reichstages, gefertigt von ...

Pressestimmen:
BILD Berlin, am Mittwoch, 05.07.1995
"Berlins Buch-Hit - Gewinnen Sie den Stau-Atlas"

Herbst 1994
Der StadtINFO Verlag bringt in Zusammenarbeit mit der Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM) einen Faltplan für die Berliner und Potsdamer City heraus. Im "Touristenplan Berlin" sind u.a. Veranstaltungsorte, Museen, Theater und das Nahverkehrsnetz verzeichnet.
1994
Die Städte Düsseldorf, Hamburg, Krefeld und München werden im Maßstab 1 : 5.000 für die Produktion der GIS-Produkte erfasst.
Dezember 1994
Markteinführung des "Autofahrer-Atlas Berlin"
Hans Biermann hat sich viele Besonderheiten einfallen lassen:
Neuartiges Kartenwerk mit übersichtlicher Darstellung der Ampeln, Hausnummernbereiche und vorfahrtsregelnden Verkehrszeichen im Maßstab 1:14.000.
Wer es besonders strapazierfähig mag, kann den Atlas auch in der Kunststoff-Version kaufen. Hans Biermann besitzt dafür die Patentrechte. Heutzutage besitzt er die Schutzrechte an 22 Karte und artverwandten Sachen.

Pressestimmen:
Berliner Morgenpost 10.10.1994
"Autofahrer-Atlas für Berlin: Mit Baustellen und Verkehrsschildern"

BILD Berlin 19.12.1994
"Wo wird gebaut? Wo sind Busspuren? Der neue Berlin-Atlas sagt's Ihnen"
Mai 1994
m Auftrag der BVG erstellt Hans Biermann mit seiner PCS-Satztechnik GmbH den Nahverkehrsatlas "VBB-Atlas Berlin".
Besonderheit: Darstellung der Bus- und Bahnlinien als Einzelstrecken, die sog. "Line by Line-Darstellung"

Pressestimmen: Berliner Morgenpost 25.05.1994
"Für Fünf Mark: Bus, Bahn, Fähre auf einen Blick "
1993
Gründung des StadtINFO Verlages
anläßlich der Herstellung des Autofahrer-Atlas Berlin
1992
Im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erstellt die PCS-Satztechnik GmbH das Kartenwerk "Berlin im Takt" mit Darstellung des einheitlichen Nahverkehrsnetzes nach Zusammenschluss von BVG (West) und BVB (Ost)
1991
m Auftrag eines Lebensmittelkonzerns wird das Geographische Informationssystem (GIS) "BerlinINFO" entwickelt. Dazu wird die "Karte von Berlin 1 : 5.000" lagerichtig nachgezeichnet und es werden rund 400.000 Hauseingänge geocodiert.

Auf dieser Kartengrundlage entstehen später die Stadtpläne.

Pressestimmen: Die Welt 22.06.1993
"Eigentumsfragen auf Knopfdruck klären"




1990
Die PCS-Satztechnik GmbH produziert nicht länger nur noch Bedienungsanleitungen:
Die erste eigene, digitale Vertriebsgebietskarte für die Deutsche Bank wird erstellt.
Es folgen u.a. Produkte für Wall.